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Reis & Pasta

Reis und seine Anbaugebiete

Reis ist vor allem in Asien ein Grundnahrungsmittel und bildet damit die Nahrungsgrundlage eines großen Teils der Weltbevölkerung. ein Ursprung liegt zwischen Südchina und dem alten östlichen Indiens wo er bereits seit Jahrtausenden kultiviert wird. Als Reis werden die Getreidekörner der Pflanzenarten Oryza sativa und Oryza glaberrima bezeichnet. Oryza sativa wird weltweit in vielen Ländern angebaut, Oryza glaberrima (auch „afrikanischer Reis“ genannt) in Westafrika.

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Beliebte Reissorten in Deutschland die 

Weltweit gibt es mehr als 100.000 verschiedene Reissorten, grundsätzlich unterscheidet man aber zwischen drei Sorten: Langkorn, Mittel- und Rundkornreis. Besonders beliebt hierzulande ist der aromatische und aus Indien stammende Langkorn-Duftreis Basmati, sowie der Rundkornreis, der angereichert mit Butter, Zwiebeln und Weißwein, Parmesan die Grundzutat für das italienische Risotto und ein echtes Geschmackserlebnis ist.

Reis richtig Kochen

Je nachdem unter welchen Umweltbedingungen der Reis angebaut wurde, enthält er viel Eiweiß, Eisen, Zink und Vitamine B1, B2, B5 und B9. Grundsätzlich sollte Reis vor dem Kochen immer gewaschen werden. Durch das Waschen entfernt man überschüssige Stärke und eventuelle Verunreinigungen, der Reis bekommt eine lockere Konsistenz und klebt nicht so stark zusammen.

Woraus besteht Pasta

Traditionelle Teigwaren wie die italienische Pasta bestehen oft aus Hartweizen und Wasser. Während die traditionelle italienischen Pasta, die Pasta Secca, eine reine Mischung aus Wasser und Hartweizengrieß ist, darf es bei der Pasta Fresca hingegen mit etwas mehr Ei sein.

Welche Pasta passt zu welcher Sauce?

Traditionell bestimmt in Italien die Sauce die Wahl der Pasta und damit auch der Nudelsorte. Lange Nudelformen wie Spaghetti oder Tagliatelle werden zu leichten, flüssigen Saucen serviert. Kleinere Nudeln werden eher in Suppen oder mit festeren Saucen verspeist. Hier eine Auswahl an Nudeln, die in die deutsche Küche Einzug gehalten haben, und deren Art zu servieren:

  • Spaghetti (lange, dünne Nudel; zu Tomatensauce, oder als Carbonara)
  • Tortellini (Gefüllte Nudeln, mit Parmesan und Salbei)
  • Tagliatelle (lang, flach und dünn; vegetarischen Saucen oder Sahensaucen)
  • Ravioli (Gefüllte Nudeln, Buttersauce, Sahnesauce mit Schinken)
  • Penne (Klein, gerillt, zu Pilzen oder Käsesauce)
  • Makkaroni  (kurze Röhrennudel, zu Tomatensauce)
  • Gnocchi (kleine Klöße, Tomatensauce und Pesto)
  • Farfalle (oft zu Rinderragout, Tomatensauce)
  • Canneloni (aufgerollte Teiglplatten; mit Ricotta und Spinat)
  • Fettucine (dünne, breit gerollt; zu Fleischsaucen und Spinat)
  • Linguine (flache Spaghetti, vegetarische Saucen, Garnelen)

Glutenfreie Pastasorten

In vielen Biosortimenten gibt es zudem bereits Nudeln aus glutenfreiem Getreide. Hier dient Maismehl oder Reis als Grundlage zur Nudelherstellung. Aber auch Buchweizen dient als Grundlage der glutenfreien Nudeln. Hier dient Maismehl oder Reis als Grundlage zur Nudelherstellung z.B. Reis-Spaghetti von Rapunzel.